Über die Podiumsdiskussion vom 10.10.2022 | Lassen sich Tierversuche ethisch rechtfertigen?

Podiumsteilnehmer:innen in der BBAW
Auf dem Podium (v.l.n.r.): Michael Gotthardt, Anne Peters, Jens Kurreck, Stefan Hippenstiel, Steffen Augsberg
@Fotos: INES fotografie Berlin

Tierversuche sind ein heikles Thema. Während viele Tierschutzorganisationen ihre völlige Abschaffung fordern, halten Forschende dagegen, dass sie darauf angewiesen sind, um z.B. komplexe physiologische Prozesse zu verstehen und um Medikamente zu entwickeln. Unter welchen Voraussetzungen Tierversuche ethisch vertretbar sind, diskutierte am 10. Oktober 2022 eine sachverständige Runde in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften. Eingeladen hatte das Einstein-Zentrum 3R. Neben der Entwicklung von Alternativen zu Tierversuchen ist es erklärtes Ziel des Zentrums, die oftmals sehr emotional geführte Debatte zu versachlichen.

Neben Prof. Dr. jur. Steffen Augsberg, Professor für Öffentliches Recht an der Justus-Liebig-Universität Gießen und Mitglied des Deutschen Ethikrates, saßen Prof. Dr. med. Michael Gotthardt vom Max Delbrück Center, der Sprecher des Einstein-Zentrums 3R, Prof. Dr. med. Stefan Hippenstiel von der Charité – Universitätsmedizin Berlin, sowie Prof. Dr. jur. Anne Peters, Direktorin am Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht, auf dem Podium.

Mehr über die Diskussion

Thesenpapier von Prof. Dr. jur. Steffen Augsberg

03.12.2022
Samstag, 03. Dezember 2022
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