Neue Studie: Aktuelles Vogelgrippe-Virus kann menschliches Lungengewebe infizieren

Ausschnitt menschlicher Lungenbläschen, die mit dem Vogelgrippe-Virus H5N1 (grün) aus Milchkühen infiziert wurden. Typ-II-Zellen (rot), die für die Atmung unverzichtbar sind, sterben bei Infektion mit dem Virus ab. Blau: Zellkerne. Man sieht drei infizierte Typ-II-Zellen, eine Typ 2 Zelle ist nicht befallen. Ebenso sieht man vier befallene Zellkerne, die übrigen im Bild sichtbaren 16 Zellkerne sind nicht befallen.
Lungenbläschen, infiziert mit H5N1 © Andreas Hocke
Ausschnitt menschlicher Lungenbläschen, die mit dem Vogelgrippe-Virus H5N1 (grün) aus Milchkühen infiziert wurden. Typ-II-Zellen (rot), die für die Atmung unverzichtbar sind, sterben bei Infektion mit dem Virus ab. Blau: Zellkerne © Charité | Andreas C. Hocke | CC BY-NC-ND

Forschende der Charité – Universitätsmedizin Berlin und des Robert Koch-Instituts haben neue Erkenntnisse zu Infektionen der menschlichen Atemwege mit aktuellen Vogelgrippe-Viren (H5N1) gewonnen. In einem Spotlight präsentiert Prof. Andreas Hocke, Leiter der Forschungsgruppe an der Charité und Mitglied des Sprecherrates des EC3R, Forschungsansatz und -ergebnisse.

Hier geht es zum original Interview-Artikel auf der Webseite der Charité.

 

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