Was ist das 3R-Prinzip?

Das 3R-Prinzip - Replace, Reduce, Refine - wurde 1959 durch ein Buch mit dem Titel "The principles of humane experimental technique" von W.M.S. Russell und R.L. Burch in die Wissenschaft eingeführt. Inzwischen existieren verschiedene Definitionen der Begriffe. Allgemein ist mit "Replace" jedoch der Ersatz von Tierversuchen, mit "Reduce" die Verringerung der Anzahl der in einem Versuch eingesetzten Tiere und mit "Refine" eine Verbesserung der Haltungs- und Versuchsbedingungen für die Tiere gemeint.


Meldungen

  • Reingehört! | Anna Löwa über Organoide im #AskDifferent Podcast

    Die Biotechnologin Anna Löwa beschäftigt sich in ihrer Forschung mit sogenannten Organoiden. In der Podcast-Folge spricht sie über ihre Erfahrungen und wie man als junger Forschender kreativ bleibt.

  • Gratulation! | NAM Teaching Award der Landestierschutzbeauftragten

    Ahmed Ali (Mitglied der EC3R Juniors), Mathias Ziersch und Prof. Dr. Jens Kurreck (EC3R Co-Sprecher) haben den Preis für die Lehre von Alternativmethoden der Landestierschutzbeauftragten erhalten.

  • Über die Podiumsdiskussion vom 10.10.2022 | Lassen sich Tierversuche ethisch rechtfertigen?

    Unter welchen Voraussetzungen Tierversuche ethisch vertretbar sind, diskutierte am 10. Oktober 2022 eine sachverständige Runde in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften.

  • Podiumsdiskussion 10.10.2022 | Lassen sich Tierversuche ethisch rechtfertigen?

    Das Einstein-Zentrum 3R lädt ein zur Podiumsdiskussion am 10. Oktober 2022 in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und im Live-Stream.

  • Call | EC3R national and international outgoing lab visit program

    Travel reimbursements of up to € 3.000 will be provided to enable Berlin graduates to visit national and international 3R laboratories of excellence.



Gefördert durch die Einstein Stiftung Berlin

Die Einstein Stiftung wurde im Jahr 2009 vom Land Berlin gegründet. Ziel der Stiftung ist es, Wissenschaft und Forschung in Berlin auf höchstem internationalen Niveau zu fördern und das Land langfristig als attraktiven Standort für Wissenschaft und Forschung zu etablieren. Neben den Erträgen aus dem Stiftungskapital stehen der Stiftung auch Mittel des Landes Berlin zur Verfügung. Die Auswahl der Förderprojekte erfolgt durch eine unabhängige wissenschaftliche Kommission aus hochkarätigen Experten.